feelings

Einleitung!
Ist es nicht interessant, was andere denken über die Dinge, mit denen wir uns beschäftigen. Was denkt ein Freund über Liebe, versteht er es genauso wie ich? Und was denkt eigentlich mein Bruder über Hoffnungen und Zweifel?
Ich habe mich mit diesen verschieden Meinungen beschäftigt und es ist unglaublich, festzustellen, wie emotional und von Gefühlen geleitet wir Menschen sind.
Es ist eine Art Tagebuch, welches meine Ansichten mitteilt und Gespräche mit Freunden vorführt.

Der Leser kann Meinungen teilen oder auch selbst bilden.

Hoffnungen

Die ganze zeit höre ich nun schon dieses Lied „only hope“ und denke mir, gibt es Hoffnungen überhaupt? sind Hoffnungen nicht nur Dinge für optimistische Leute, da es ja nur  positive und schöne Einredungen sind? Können Pessimisten denn keine Hoffnungen haben, da sie ja sowieso immer schwarz sehen? steckt denn in jedem ein kleiner Optimist, weil jeder eine Sache erhofft? Wie zum Beispiel ein Obdachloser hofft, irgendwann wieder ein Haus zu haben, oder ein Bettler in den Straßen bettelt mit der Hoffnung ein wenig Geld zu verdienen? Ich weiß, ihr könnt mich momentan wahrscheinlich nicht verstehen, aber ist es denn nicht wirklich so, dass jeder ein Optimist ist, nur manche eine etwas härtere Schale haben? ich kenne einen, der geht immer vom Schlimmsten aus, und dennoch hofft er, dass seine Freundin ihn irgendwann noch mal besuchen kommt... vielleicht liege ich ja auch mit meiner ganzen Vermutung falsch, vielleicht sind Hoffnungen doch realistische Dinge, Dinge die die Menschen gelernt haben , vorherzusehen... ich muss zugeben, ich habe viele Hoffnungen und hoffe auch sehr viel dadurch... aber ich glaube, jeder der mich genauer kennt, weiß dass ich nur positiv denke und auch der Außenwelt gegenüber gut dastehe, obwohl sie immer noch sehr mies und gemein ist... ich bin nicht eine, die den Tatsachen in die Augen schaut, ich bin eine, die mit viel Phantasie die Welt schön redet , aber es kann nicht immer schön und warm und so sein, das merke ich gerade... ich muss in Zukunft Geld verdienen , will auch gar nicht mehr auf meine Eltern angewiesen sein, kann mir auch schon manchmal vorstellen bald auszuziehen... dennoch werde ich es nie in dieser gemeinen Welt alleine schaffen, dazu kenne ich sie zu wenig, sie steckt voller Betrüge und Trüge.. hinter jeder Ecke steckt etwas Anderes, eventuell auch immer etwas Schlimmeres... deshalb warte ich doch noch ein wenig mit dem ausziehen...lass Wäsche noch von Mama waschen und bügeln, werde immer wenn ich aus der Schule komme in eine warme Stube kommen, mit Essen auf dem Tisch... ein kluger Mann (STEFAN ^^) sagte mir einst, ich werde mir wenn ich älter bin oft genug wünschen, wieder in die Schule zu gehen und bei Hotel Mama wohnen... nun aber wieder zurück zum Thema Hoffnungen^^

....für den jetzigen Moment hör ich mal auf zu schreiben...

ich bin so von Glück erfüllt, brauche deswegen keine Hoffnungen...
 
  • Tobias: „Hoffnung ist nur relevant, wenn sie von Gefühlen gerechtfertigt wird..
  • Eva : „Hey, hoffst du irgendetwas?“                               Anonym: „Naja, dass ich Schule schaffe und so.                                                      Eva: „bist du also ein Optimist?“                                    Anonym: „Ne, ganz bestimmt nicht. Die Welt ist so und so schei*** Und du kennst mich, ich bin niemals ein Optimist.“                                          Eva: „Na, dann hast du doch auch keine Hoffnungen,... es sei denn du bist ein Optimist....           Anonym beendet das Gespräch       
  • Tim: „Es gibt keine 100%igen Optimisten oder Pessimisten... deswegen kann ein pessimistischer Typ auch Hoffnungen haben...“
 
 
 

Normal oder doch anders?

Da momentan  gar keiner für mich Zeit hat (Tobi ist krank, Stine ist weg, mein Bruder auch nicht da, mein Ex ist zwar on, aber antwortet nicht , Simons PC muss neu gedingst werden, viel mehr kenn ich nicht^^ ) naja... deshalb dachte ich mir, werde ich noch ein wenig weiter meinen Gedanken folgen, sie aber schriftlich festhalten... meine Mama meint, es ist gut „Philosophiertes“ festzuhalten...
Also... erneut musste ich den ganzen Tag nur ans eine denken... na klar...... ich habe bisher nur mit Freunden drüber gesprochen und nun werde ich es auch hier festhalten... ihr könnt gerne Kommentare machen... also fange ich mal wieder ganz von vorne an...
Ich habe den Abend mit dem Torben verbracht und auf einmal sprang er auf und tanzte wie ein Affe durch mein Zimmer. (dadurch bekam das Sprichwort :" mach doch keinen Affentanz" eine ganz neue Bedeutung) als er sich dann wieder beruhigte und sich wieder hinsetzte und ich aus meinem Lachanfall draußen war sagte ich zu ihm : "Torben, du bist nicht normal". Als er mich dann aber komisch anschaute im Sinne, „bist du denn normal?“ musste ich daran denken... eigentlich ist doch jeder besonders und einzigartig, aber wenn jeder besonders und nicht normal ist, was ist denn normal, wonach legt man denn den Messstab des „Normal-Seins“? Gibt es denn überhaupt ein „normal“, wenn keiner „normal“ ist? wenn es denn kein „normal“ gibt, dann dürfte es aber doch auch kein „unnormal“ sprich „besonders“ sein... *grübel...
Ich hab mit mehreren Leuten gesprochen...
Die einen meinen: "Normal ist dir Masse" sie meinen, tun es viele und man macht mit, ist es die Masse und normal.. Da habe ich denn nachgefragt, wenn die Mehrheit von der Brücke springt und man auch dann von der Brücke springt... ist man dann normal? Weil für mich ist von der Brücke springen nicht normal...

Die anderen meinen : "normal sind nicht die Menschen, sondern Gegenstände" auch dieses unterstütze ich nicht... manche Gegenstände sind auch besonders.. jeder hat seinen Eigensinn und sieht anders aus, auch unsere Schultische zum Beispiel.. von Weitem sehen sie alle gleich aus...der eine hat aber wo anders ein Kaugummi unter kleben, der andere wurde mit Lateinvokabeln beschrieben.... also ist auch keiner normaler Durchschnitt...
Eine andere meinte : " normal sind die Spießer , Langweiler halt" auch dieses finde ich nicht, denn sagt man zu einem Langweiler, dass er normal ist? er ist doch auch wieder was anderes und unnormal, weil er ja halt langweilig ist ...also ist auch dieses keine Lösung für meine Gedanken...
naja...ihr könnt ja eure Meinung schrieben...
hab euch alle lieb.. küsse
 
  • Tobias: „Eine normale M10 Schraube muss immer das selbe Gewinde und den selben Durchmesser haben. In Dingen steckt keine Liebe!“
Verfasserin: „aaaber... jeder schraube ist aus einem anderen stück metall? oder so?? ...                                           und jedes andere stück hat einen anderen herrstellungstag und meinet wegen bei holz auch    ne andere faserstruktur!
 

 

 

Glück

 

Da ich momentan noch ein wenig mit wem diskutieren muss, welche Bilder ich auf diese Page stelle, werde ich nebenbei wieder ein wenig meinen Gedanken freien lauf lassen... heute habe ich  mich die ganze Zeit in der Schule mit der Frage beschäftigt, was Glück überhaupt ist, ab wann man von Glück spricht... auch hier kann ich Beispiele nennen, das jeder sein Glück anders einstuft, wie zum Beispiel für einen Spielsüchtiger ist Glück, wenn er gewinnt,... für Drogen-Dealer ist es Glück , nicht erwischt zu werden...
Einst sagte mal ein netter Mann namens Alexander Mitscherlichander: "Glück ist das Zusammentreffen von Phantasie und Wirklichkeit"
Für mich gab es mehrere Arten, dieses Zitat zu deuten. Die eine Art war Folgende. W

1.      Wenn eine Person sowohl phantasievoll als auch immer real denkt, kann diese Person von seinem Glück heimgesucht werden... hat diese Person jedoch nur Phantasie oder nur die Wirklichkeit im Kopf, kann diese nur in Verbindung von einer weiteren Person, die dann die gegenteilige Ansicht hat, glücklich werden.

2.     Eine andere Art war dann so. Wenn ich mir jetzt irgendwas vorstelle , was ich will, das denn also meiner Phantasie entspricht und das denn in der Wirklichkeit passiert, sie dann sozusagen zusammentreffen, dann hat man das Glück gefunden.

Zur Zeit habe ich persönlich für mich dann mein Glück gefunden, wenn alles zu Hause mit meinen Eltern in Ordnung ist, wenn in der Schule alles in Ordnung ist, wenn ich mit meinem Pferd weiter voran komme, ich schöne Zeiten mit meinem Freund und restlichen Freunden verbringen kann, wenn jetzt einer denkt, man Eva stellt ja viele Bedingungen um glücklich zu sein, das stimmt nicht.. Ich bin auch schon dann glücklich wenn ich mal eine gute Note mit nach Hause bringe, das wäre denn das Teilglück... oder so wie ich das gerade in Latein gelernt habe... Dihaerese... (ist irgendwas mit Zerlegung und Teilstücken in der Stilistik) und wer sich gerade fragt, ob ich denn momentan überhaupt glücklich bin ..ja das bin ich... ob es da dran liegt , dass ich die phantasievolle einen Realisten kennen gelernt habe und er mein Glück ist oder weil meine Phantasie sich nun mit meiner Realität deckt... na ja

 

 

 

Der Grund des Seins

Wunderschönen guten Morgen euch allen. bin gerade aufgewacht, war noch ein langer Abend geworden... nachdem dann Torben weg war, sind meine Eltern gekommen und Mama wollte noch unbedingt Scrabbel spielen^^ naja.. dann bin ich halt ziemlich spät ins  Bett und eben halt erst aufgestanden, wie oben schon gesagt... naja dann "frühstück" gegessen und jetzt schreib ich halt hier rein und lackiere nebenbei meine Fingernägel, so rot schwarz.. schwarzer Untergrund mit roten Streifen, sieht ganz nett aus... leider hält das rot nicht...
Heute bin ich mal wieder in Stimmung etwas zu philosophieren ; )
heutiges Thema : Warum sind wir , ausgerechnet wir auf der Welt?
Ja, wie ich schon einmal von der gemeinen grausamen Welt gesprochen habe, muss ich nun was berichten. Letztens kam einer zu mir an und meinte einfach, es wäre egal, ob ich nun auf der Welt bin oder nicht, es würde ja doch nichts ausmachen. Irgendwie war ich dann geschockt. Stimmt das? Ist es egal ob ich existiere oder nicht? *schnief, aber dann habe ich halt ein wenig nachgedacht... ich finde nicht , dass das egal ist, ob man auf der Welt ist oder nicht. Ok Ausnahmen wären die  manchen dummen Typen (Namen nenne ich nicht^^ )die auch gleich unter die erde gehören. aber warum sind wir denn erst auf der Welt wenn es egal wäre? Das macht doch keinen sinn. ich denke, wir wurden extra auf die erde gedingst, weil jeder eine  Lebensaufgabe erfüllen muss... ein Mann namens J.S.  Mill sagte : „Jegliches Handeln hat seinen Zweck.“  Daraus folgt, das jedes Handeln von mir, von dir, von jedem ein Zweck hat und wenn es auch nur ist, um eine andere Person glücklich zu machen, es hat einen Zweck... wäre mein Schatz zum Beispiel nicht auf der Welt, wäre ich nicht glücklich und das finde ich keinesfalls egal...denn jeder hat genauso wie ich ein Recht glücklich zu sein und andere glücklich zu machen... aber es gibt für jeden auch einen anderen Grund um auf der Welt zu sein.
Was denkt ihr denn? Ihr habt auch alle einen Grund um zu sein... meiner Meinung nach ist es mein Grund um zu sein, dass ich erlebe und entdecke , dass ich lerne und verstehe , dass ich mich mit anderen Menschen beschäftige wie mit Kindern oder Senioren um sie erfüllter zu machen, ich will andere lehren, was ich gelernt habe.
Wenn sich jetzt welche fragen, warum es manchmal die Situation gibt, wo zum Beispiel ein junger Kerl durch einen Unfall oder gar durch einen Mord umkommt, wobei diese Person es doch gar nicht verdient hat. ok. ich gebe zu, dass das denn nicht einfach ist für Angehörige zu verstehen, warum es IHM passiert ist, aber auch das hat meiner Meinung nach seinen Grund. Nicht ,dass ich jetzt irgendwie erfreut bin , wenn einer umkommt, auch mich nimmt es sehr mit. Dennoch haben auch diese Taten seinen Zweck.
Oder manche würden jetzt auch fragen, warum es die ganzen Verbrecher gibt, die Welt wäre ja schöner ohne diese ganzen dummen Leute, die ja eigentlich in die Klapse gehören. aber stellt euch doch mal vor, die Welt ohne diese, wäre es nicht gar langweilig? es würde ja auch weniger Jobangebote geben, da man ja keine Polizisten oder Rechtsanwälte braucht. Es würde nicht mehr diesen Unterschied geben wie gut und böse und so können die wirklich guten, die etwas für Wirtschaft und so tun nicht mehr erkannt werden, da ja alle gut sein sollen. Das wäre für mich nichts..  
oder wie seht ihr das??
Naja muss dann auch erstmal wieder
hel
kiss

 

 

Distanzierung

Hey Leute... hatte heute einen gaaaaanz komischen Traum... ich hab geträumt, dass ich den Stühlen und Tischen Namen gebe und sie dadurch lebendig mache, und nun frage ich mich was dieser Traum zu bedeuten hat... ich hatte ja auch letzte Woche das Thema: die Sprache. eine Distanzierung von der Welt und sich selbst?

Erst habe ich das ganz und gar nicht verstanden. aber so, wenn ich immer ein bisschen nachdenke, kann ich mir meine eigene Meinung darüber bilden. ich habe es wie folgend verstanden :

gebe ich dem Tisch den Namen „Tisch“, abstrahiere ich und gebe allen Tischen den Überbegriff „Tisch“. Ich vergegenständliche sie. Denn jeder Tisch ist doch anders und wenn ich ihm doch einfach "Tisch" nenne, distanziere ich mich ja von ihm, weil ja alles "Tische " sind und ich ihn wie oben schon gesagt abstrahiert habe. ich habe eben eine schöne Formulierung getroffen, um es meiner Mama zu erklären, aber ich hab sie wieder einmal vergessen =( also.. ich versuch es noch mal ...  wenn man dem "Tisch" den Namen " Tisch " gibt, ist es nur eine Abstraktion, da der einzelne Tisch ja nicht Tisch heißt, sondern nur der Überbegriff... wenn ich also nun zu einem Tisch " Tisch " sage , entferne ich mich von diesem Gegenstand, weil ich ja damit die ganze "Bevölkerung der Tische " meine und nicht den Tisch selbst, rein theoretisch müsste ich jedem Tisch  einen Namen geben. omg, das verwirrt mich^^

joa... hab momentan alles wieder vergessen, was ich noch schreiben wollte , da ich nur noch an Tische denken kann...
Man schreibt sich also
hab euch lieb

 

 

Gibt es Scheingefühle?

das ist meine nächste frage die ich mir stellen werde